Fünf Tage voller Spiele, Entdeckungen und persönlicher Begegnungen
Von Thomas Kurka | Redaktion Moin.FM
230.000 Besucher, mehr als 2.000 Spieleneuheiten und unzählige Möglichkeiten, neue Lieblingsspiele zu entdecken: Die SPIEL Essen 2026 hat erneut alle Rekorde gebrochen. Gemeinsam mit meiner Frau und meiner Tochter war ich von Mittwoch bis Sonntag vor Ort. Wir haben Neuheiten ausprobiert, interessante Menschen kennengelernt und zwei Spiele entdeckt, die es direkt in unsere heimische Spielesammlung geschafft haben. Und dann war da noch eine kleine Fehlerkarte, die für einen besonders unterhaltsamen Moment sorgte.
Die ganze Welt spielt in Essen
Manchmal braucht es nicht viel, um Menschen zusammenzubringen: einen Tisch, ein Spiel und die Bereitschaft, sich auf etwas Neues einzulassen. Genau dieses Gefühl macht für mich den besonderen Reiz der SPIEL Essen aus.
Auch 2026 zog es mich wieder auf die weltweit größte Publikumsmesse für Brettspiele. Als Redakteur bei Moin.FM wollte ich mir selbst einen Eindruck von den Neuheiten des aktuellen Spielejahrgangs verschaffen. Gleichzeitig war der Messebesuch für mich eine Familienangelegenheit. Meine Frau, meine Tochter und ich spielen leidenschaftlich gerne Gesellschaftsspiele. Deshalb ist die SPIEL für uns nicht einfach eine Ausstellung, sondern eine Gelegenheit, unser gemeinsames Hobby aus einer ganz neuen Perspektive zu erleben.
Die diesjährige Messe fand vom 22. bis zum 25. Oktober statt. Bereits am Mittwoch, dem 21. Oktober, bot die Neuheitenschau einen ersten Einblick in den aktuellen Spielejahrgang.
Wie groß das Interesse am gemeinsamen Spielen inzwischen ist, zeigen die offiziellen Zahlen: 230.000 Menschen aus mehr als 80 Nationen besuchten die Messe. Damit wurde der bisherige Besucherrekord erneut übertroffen. Insgesamt präsentierten 997 Aussteller aus 53 Ländern 2.012 Neuheiten. Erstmals wurde dafür das gesamte Essener Messegelände mit allen acht Hallen genutzt – auf einer Fläche von insgesamt 81.200 Quadratmetern. An allen vier Publikumstagen war die Messe ausverkauft.
Quelle: offizielle Abschlussmeldung der SPIEL Essen 2026.
Diese Zahlen sind beeindruckend. Wer selbst durch die Hallen läuft, versteht allerdings schnell, dass es bei der SPIEL um mehr geht als um Rekorde und Verkaufszahlen. Hier treffen Spieleautoren, Verlage, Händler, Familien, Sammler und leidenschaftliche Spieler aufeinander. Überall werden Regeln erklärt, neue Ideen ausprobiert und Erfahrungen ausgetauscht.
Und mittendrin waren wir auf der Suche nach Spielen, die auch unseren Familienalltag bereichern würden.
Mittwoch: Die Neuheitenschau weckt die Vorfreude
Unser Messebesuch begann am Mittwoch mit der Neuheitenschau. Sie bietet die Möglichkeit, sich bereits vor dem großen Besucherandrang einen ersten Überblick über die neuen Veröffentlichungen zu verschaffen.
Für mich gehört dieser Auftakt zu den spannenden Momenten der Messe. Welche Ideen haben sich die Verlage für den neuen Spielejahrgang einfallen lassen? Welche Konzepte wirken auf den ersten Blick besonders interessant? Und bei welchen Neuheiten lohnt es sich, später genauer hinzuschauen?
Die Vielfalt ist jedes Jahr aufs Neue bemerkenswert. Zwischen aufwendig illustrierten Spieleschachteln, ungewöhnlichen Spielideen und liebevoll gestalteten Präsentationen wird deutlich, wie unterschiedlich Gesellschaftsspiele sein können.
Natürlich kann man anhand einer Schachtel noch nicht beurteilen, ob ein Spiel tatsächlich funktioniert. Aber gerade die ersten Eindrücke machen neugierig und helfen dabei, eine persönliche Liste mit interessanten Kandidaten zusammenzustellen.
Für uns stand dabei vor allem eine Frage im Mittelpunkt: Welche Spiele könnten nicht nur auf der Messe überzeugen, sondern auch zu Hause für viele unterhaltsame Spielabende sorgen?
Donnerstag: Die Messe öffnet ihre Türen
Am Donnerstag, dem 22. Oktober, begann der reguläre Messebetrieb. Von da an füllten sich die Hallen mit Spielebegeisterten aus aller Welt.
Wer die SPIEL besucht, sollte Zeit mitbringen. Selbst mit einem gut vorbereiteten Plan ist es kaum möglich, sämtliche interessanten Stände zu entdecken. Überall gibt es etwas zu sehen, und häufig führt gerade ein spontaner Zwischenstopp zu einer überraschenden Entdeckung.
Besonders schön finde ich, dass man an den Messeständen nicht nur fertige Produkte präsentiert bekommt. Viele Verlage ermöglichen es den Besuchern, ihre Neuheiten direkt auszuprobieren. Erklärer führen in die Regeln ein, Fragen werden beantwortet und aus einem kurzen Kennenlernen wird schnell eine richtige Spielrunde.
Genau das macht für mich den Unterschied zwischen dem Betrachten eines Spiels und dem tatsächlichen Erleben aus.
Die SPIEL Essen 2026 nutzte erstmals alle acht Hallen des Messegeländes. Die zusätzliche Fläche war angesichts des großen Interesses notwendig geworden. Gleichzeitig zeigt der erneute Besucherrekord, wie lebendig die Brettspielszene ist.
Auch wir wollten möglichst viel entdecken. Dabei ging es uns nicht darum, möglichst viele Schachteln nach Hause zu tragen. Wir wollten vielmehr herausfinden, welche Neuheiten wirklich zu uns passen.
Was wir am liebsten spielen: Wissen, Strategie und eine große Portion Humor
Um unsere Entdeckungen auf der Messe einzuordnen, lohnt sich ein Blick auf unsere bisherigen Lieblingsspiele.
Zu unseren persönlichen Favoriten gehören AllesWisser – Das Brettspiel, Phase 10 Strategy – Das Brettspiel, verschiedene Editionen von Stadt Land Vollpfosten und Crack List.
Diese Auswahl verrät einiges über unseren Geschmack als Familie.
Wir mögen Spiele, bei denen Wissen und Taktik gefragt sind, aber ebenso solche, bei denen Kreativität, spontane Ideen und der Humor der Mitspieler den Ausschlag geben. Mal knobeln wir an einer strategischen Entscheidung, mal versuchen wir, möglichst originelle Antworten zu finden. Und manchmal ist gerade die Antwort, mit der niemand gerechnet hat, der Höhepunkt einer ganzen Runde.
Besonders wichtig ist uns, dass ein Spiel unterschiedliche Menschen an einen Tisch bringt und gemeinsam Spaß macht. Es muss nicht immer kompliziert sein. Eine gute Idee, verständliche Regeln und unterhaltsame Spielmomente können genauso überzeugen wie ein umfangreiches Strategiespiel.
Mit dieser Vorliebe haben wir auf der Messe verschiedene Neuheiten ausprobiert. Einige waren interessant, andere trafen unseren Geschmack weniger. Zwei Spiele konnten uns jedoch besonders überzeugen: Schätz mal! – Das Brettspiel und IF YOU WERE – A Party Game.
Beide schafften es, unser Interesse so weit zu wecken, dass wir sie nicht nur auf der Messe kennenlernen, sondern anschließend auch zu Hause spielen wollten.
Schätz mal! – ein Messetreffer mit persönlicher Note
Eine unserer schönsten Entdeckungen war Schätz mal! – Das Brettspiel.
Wir konnten das Spiel direkt am Messestand ausprobieren. Besonders gefreut hat mich dabei, dass Sabine, die redaktionell maßgeblich hinter dem Spiel steht und die Verlagsleitung verantwortet, uns die Neuheit persönlich erklärte.
Solche Begegnungen machen eine Messe für mich besonders wertvoll. Man bekommt nicht nur einen Einblick in ein neues Produkt, sondern lernt auch die Menschen kennen, die an seiner Entstehung beteiligt sind.
Sabine führte uns in das Spiel ein, sodass wir uns selbst ein Bild davon machen konnten. Für uns war das die beste Möglichkeit, herauszufinden, ob die Idee zu unserem persönlichen Spielegeschmack passt.
Und tatsächlich: Das Spiel konnte uns überzeugen.
Wir entschieden uns deshalb, Schätz mal! – Das Brettspiel direkt mitzunehmen. Für uns ist das immer ein gutes Zeichen. Denn zwischen all den Neuheiten, die auf einer Messe um Aufmerksamkeit konkurrieren, muss ein Spiel erst einmal den Wunsch wecken, auch nach dem Messetag noch einmal auf den Tisch zu kommen.
Bei Schätz mal! war genau das der Fall.
Doch unser Fund sollte uns noch eine weitere kleine Geschichte bescheren.
Eine Fehlerkarte, ein Wiedersehen und viel Humor
Am Abend, als wir unser neu erworbenes Spiel genauer unter die Lupe nahmen, entdeckten wir eine kleine Fehlerkarte.
Das war zunächst eine Überraschung. Wenn man ein neues Spiel kauft, rechnet man schließlich nicht unbedingt damit, schon am ersten Abend über einen Fehler zu stolpern.
Natürlich war das kein Grund, sich die Freude am Spiel verderben zu lassen. Im Gegenteil: Wir fanden die Entdeckung eher amüsant. Ein kleines bisschen stolz waren wir allerdings auch – schließlich hatten wir den Fehler selbst entdeckt.
Für uns stand damit fest, dass wir bei unserem nächsten Besuch am Messestand davon erzählen mussten.
Am Sonntag führte uns unser Weg deshalb erneut zu Schätz mal!. Wir wollten Sabine von unserem Fund berichten und waren gespannt, wie sie reagieren würde.
Die Reaktion fiel erfreulich entspannt aus. Sabine nahm die Entdeckung mit Humor und erklärte, dass solche Fehler durchaus vorkommen können.
Dieser Moment ist mir besonders positiv in Erinnerung geblieben. Hinter einem Gesellschaftsspiel steckt schließlich eine Menge Arbeit: Ideen müssen entwickelt, Inhalte formuliert, Karten gestaltet und verschiedene Bestandteile aufeinander abgestimmt werden. An einem solchen Prozess sind Menschen beteiligt – und Menschen machen gelegentlich Fehler.
Gerade deshalb fand ich Sabines Reaktion sympathisch. Sie machte aus unserer Entdeckung kein großes Problem, sondern begegnete ihr mit Offenheit und Humor.
In einer Zeit, in der künstliche Intelligenz zunehmend bei der Erstellung von Inhalten eingesetzt wird, fand ich den Gedanken besonders interessant: Ein Spiel lebt nicht allein von fehlerfreien Karten, sondern vor allem von guten Ideen, Kreativität und den Menschen, die dahinterstehen.
Unsere kleine Fehlerkarte wurde damit zu einer unerwarteten Anekdote, die unseren Messebesuch noch persönlicher machte.
Und natürlich bleibt die Erinnerung daran, dass wir den Fehler bereits am ersten Abend entdeckt hatten. Ein wenig Stolz darf da schon sein.
IF YOU WERE – A Party Game: Wie gut kennen wir uns wirklich?
Neben Schätz mal! konnte uns auch IF YOU WERE – A Party Game auf der SPIEL Essen 2026 überzeugen. Besonders die Idee hinter dem Spiel hat uns begeistert: Es geht darum, Familie und Freunde noch besser kennenzulernen, Neues übereinander zu erfahren und herauszufinden, wie andere einen selbst eigentlich einschätzen.
Dabei geht es nicht einfach nur darum, die richtige Antwort zu finden. Vielmehr stehen die eigene Wahrnehmung, die Einschätzung der anderen und vor allem die Gespräche im Mittelpunkt, die daraus entstehen.
Das Spielprinzip lässt sich anhand zweier unterschiedlicher Fragetypen gut erklären.
Bei einer Karte könnte beispielsweise die Frage lauten: „Wenn wir alle in einem Horrorfilm mitspielen würden, wen würde es als Ersten erwischen?“
Dann heißt es: „3, 2, 1 … zeigen!“ Alle Mitspieler zeigen gleichzeitig auf die Person, auf die ihre Wahl fällt. Zeigt die Mehrheit auf dieselbe Person, erhalten die Spieler aus dieser Mehrheitsgruppe einen Punkt.
Schon bei einer solchen Frage dürfte schnell deutlich werden, wie unterschiedlich man sich gegenseitig wahrnimmt. Und natürlich bietet sich reichlich Gelegenheit für Diskussionen und humorvolle Erklärungen, warum ausgerechnet diese Person im Horrorfilm wohl nicht besonders weit kommen würde.
Ein anderer Fragetyp funktioniert über Antwortmöglichkeiten. Eine Beispielkarte fragt: „Wenn ich eine Süßigkeit wäre, welche wäre ich?“
Zur Auswahl stehen beispielsweise:
-
Lakritzschnecke
-
Gummibärchen
-
Zartbitterschokolade
-
Snickers
-
Schokokuss
Wieder zählt der gemeinsame Countdown: „3, 2, 1 …!“ Diesmal zeigt jeder mit der entsprechenden Anzahl an Fingern, welche Süßigkeit seiner Meinung nach am besten zu der betreffenden Person passt.
Auch hier liegt der Reiz nicht allein in der Abstimmung. Besonders unterhaltsam wird es, wenn anschließend die Begründungen auf den Tisch kommen. Warum sieht jemand in einem anderen eher die Lakritzschnecke als das Gummibärchen? Welche Charaktereigenschaft verbindet man mit einer bestimmten Süßigkeit? Und stimmen die anderen dieser Einschätzung überhaupt zu?
Gerade solche Erklärungen sorgen für lustige Momente und manchmal auch für überraschende Erkenntnisse. Man erfährt, wie andere einen wahrnehmen, entdeckt neue Seiten an vertrauten Menschen und kommt über Dinge ins Gespräch, die im Alltag vielleicht gar nicht zur Sprache gekommen wären.
Genau darin sehen wir die besondere Stärke von IF YOU WERE – A Party Game. Das Spiel eignet sich nicht nur für einen unterhaltsamen Abend mit Freunden, sondern kann auch eine schöne Möglichkeit sein, eine Familienrunde aufzulockern oder sich in einer Gruppe besser kennenzulernen.
Manchmal sind es schließlich nicht die Antworten selbst, die am längsten in Erinnerung bleiben, sondern die Geschichten und Begründungen dahinter.
Für uns war das Konzept überzeugend genug, um das Spiel als eine unserer Entdeckungen von der SPIEL Essen 2026 mitzunehmen. Wir mögen Gesellschaftsspiele, bei denen Menschen miteinander lachen, sich gegenseitig überraschen und nach einer Runde vielleicht sogar ein wenig mehr voneinander wissen als vorher.
IF YOU WERE – A Party Game trifft genau diesen Geschmack.
Warum die persönlichen Begegnungen den Unterschied machen
Bei aller Begeisterung für neue Spiele sind es für mich nicht allein die Produkte, die einen Messebesuch ausmachen.
Es sind auch die Gespräche mit den Menschen hinter den Spielen. Wer erklärt die Regeln? Wer erzählt von der Entstehung einer Idee? Wer freut sich darüber, dass ein Spiel bei Besuchern gut ankommt?
Die Begegnung mit Sabine war dafür ein gutes Beispiel. Sie hat uns nicht nur einen Zugang zu Schätz mal! ermöglicht, sondern auch gezeigt, wie angenehm der persönliche Austausch sein kann.
Dass wir am Sonntag noch einmal an den Stand zurückkehrten, hatte einen ganz einfachen Grund: Wir wollten unsere Entdeckung teilen. Daraus wurde ein kurzer, humorvoller Moment, der uns vermutlich länger in Erinnerung bleiben wird als manche andere Station unseres Messebesuchs.
Solche Begegnungen sind für mich ein wesentlicher Bestandteil der SPIEL Essen. Sie machen deutlich, dass die Brettspielwelt nicht nur aus Verlagen, Produkten und Verkaufszahlen besteht, sondern auch aus Menschen, die ihre Begeisterung miteinander teilen.
Ein Rekordjahr für die Brettspielwelt
Die SPIEL Essen 2026 hat eindrucksvoll gezeigt, welche Bedeutung Gesellschaftsspiele inzwischen haben.
230.000 Besucher aus mehr als 80 Nationen, 997 Aussteller und 2.012 Neuheiten sprechen eine deutliche Sprache. Mit der Nutzung aller acht Messehallen wurde außerdem eine neue Größenordnung erreicht.
Trotz dieser Dimensionen bleibt der Kern der Veranstaltung unverändert: Menschen kommen zusammen, um Spiele zu entdecken, gemeinsam Zeit zu verbringen und neue Ideen auszuprobieren.
Für Familien ist das eine besonders schöne Gelegenheit, das eigene Hobby zu pflegen. Man kann gemeinsam Neues kennenlernen, unterschiedliche Spielkonzepte testen und herausfinden, was allen Beteiligten Freude bereitet.
Natürlich ist es bei der Menge an Neuheiten unmöglich, alles zu sehen. Das muss man aber auch nicht. Entscheidend sind die Spiele und Begegnungen, die einem persönlich in Erinnerung bleiben.
Für uns waren es vor allem die beiden Spiele, die wir mit nach Hause genommen haben, und die kleine Geschichte rund um die Fehlerkarte von Schätz mal!.
Unser Fazit: Wir kommen gerne wieder
Fünf Tage SPIEL Essen liegen hinter uns. Wir haben zahlreiche Eindrücke gesammelt, unterschiedliche Spiele ausprobiert und zwei Neuheiten gefunden, die uns besonders überzeugen konnten.
Schätz mal! – Das Brettspiel und IF YOU WERE – A Party Game haben es in unsere Spielesammlung geschafft. Beide weckten bei uns die Lust, sie auch nach der Messe gemeinsam weiterzuspielen.
Die Begegnung mit Sabine und unser Fund der kleinen Fehlerkarte haben den Besuch zusätzlich bereichert. Gerade diese ungeplanten Momente machen einen Messebesuch oft besonders erinnerungswürdig.
Für mich als Redakteur bei Moin.FM ist die SPIEL Essen eine wertvolle Gelegenheit, die Brettspielwelt unmittelbar zu erleben, Neuheiten selbst auszuprobieren und mit den Menschen hinter den Produkten ins Gespräch zu kommen. Für uns als Familie ist sie gleichzeitig ein Ort, an dem wir unser gemeinsames Hobby entdecken und weiterentwickeln können.
Der neue Besucherrekord zeigt, wie groß die Begeisterung für Gesellschaftsspiele ist. Unsere persönlichen Erfahrungen haben uns einmal mehr daran erinnert, warum wir dieses Hobby so gerne teilen.
Deshalb steht für uns fest: Auch nach der SPIEL Essen 2026 ist die Neugier auf neue Spiele ungebrochen. Wir freuen uns darauf, die diesjährigen Entdeckungen zu Hause weiter auszuprobieren und zu sehen, welche Neuheiten uns im kommenden Jahr erwarten.
Denn manchmal braucht es nur eine gute Spielidee, einen gemeinsamen Tisch und ein wenig Humor, um aus einem Messebesuch eine bleibende Erinnerung zu machen.
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